3 Doors Down
Popkultur // Artikel vom 24.02.2012
Heute sind 3 Doors Down zu fünft.
Beim Karrierebeginn 1996 spielen sie somewhere in Alabama einen Club-Gig, vom Schriftzug des Ladens nehmen Brad Arnold, damals noch Drummer und Sänger in Personalunion, Matt Roberts (Gitarre) und Todd Harrell (Bass) das übriggebliebene „Doors Down“ mit. Die Schürfrechte am ganz großen Kuchen bringt ihnen das berühmte Mineral aus dem DC-Comic-Universum: Im Jahr drauf spielt die um Gitarrist Chris Henderson aufgestockte Band ein Demo ein, via Radioplays bekommt Universal Wind von „Kryptonite“ und fertig ist der Major-Deal.
Damit Arnold Hände und Kopf freibekommt, übernimmt Richard Liles die Sticks, im Frühjahr 2000 erscheint mit dem Debüt „The Better Life“ das bis heute meistverkaufte Album der Modern Rocker und macht 3 Doors Down auch in Deutschland zu Supermännern.
Elf Jahre nach seinem Raketenstart hat der US-Fünfer aus Escatawpa nicht nur musikalisch den eher konservativen Ruf zementiert: „Away From The Sun“ (2002), „Seventeen Days“ (2005) und „3 Doors Down“ (2008) verwalten den Erfolg; der die amerikanische Nationalgarde supportende Song „Citizen/Soldier“ stempelt die Truppe aber vor allem in Europa endgültig zu Patrioten, wenngleich 3DD seither immer wieder betonen (müssen), keine politische Band sein zu wollen.
Zwischendrin wechselt Drummer Daniel Adair zu Nickelback, Greg Upchurch von Puddle Of Mudd ersetzt ihn. Mit solide-eingängigem Alternative Rock und dem fünften Studioalbum „Time Of My Life“ (Universal) haben Arnold & Co. nun also wieder an der Chart-Spitze angedockt. Ihre World Tour führt sie für sechs Hallenkonzerte zurück nach Germany, den Zuschlag erhalten haben Berlin, Hamburg, Offenbach, München, Düsseldorf – und Karlsruhe. Südafrikanischen Support gibt’s von den Post-Grungern Seether und Prime Circle, einer der verkaufsstärksten Rock-Bands der Republik. -pat
Sa, 3.3., 19.30 Uhr, Europahalle, Karlsruhe
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